Für einen Freund der bei der Amerikanischen Truppe der Fremo mitmacht, sollte ich eine Verladestation für Kohle bauen.

Da ich zu dieser Zeit mich nur mit der N-Bahn beschäftigte, musste ich erst einmal ein Gefühl für die Grösse der Gebäude bekommen. Also baute erst einmal ein Urmodell aus Legosteinen.

Die Module waren auch schon fertig mit Gleisen versehen. Ich brauchte mich also nur um die Häuser und die Landschaft zu kümmern.

Von dem Legohaus nahm ich die Masse ab und baute ein Modell aus Holz. Furnierleisten aus dem Schiffsmodellbau wurden für die Hauswände verwendet. Das Gebäude sollte auch so aussehen als wenn man es schnell zusammengebaut hat. Kostengünstig mit einfachsten Materialien. Nichts für die Ewigkeit.

Aus dem Internet besorgte ich mir Wellblech. Dieses verwendete ich für das D ach und als Verkleidung für die Förderbänder. Mit Pulverfarbe und Kreide, in verschiedenen Farbe, habe ich dann die Bauten nach Wunsch des Auftraggebers farblich gestaltet. 

Da in Amerika alles etwas grösser ist, wurde auch auf den Modulen alles etws weitläufiger gestaltet. Drei Kohleberge, die wieder aus Styrodurplatten modelliert wurden, entstanden auf dem zweiten Modul.

Wenn einmal alles fertig ist werden Radlader die benötigte Kohle auf die Förderbänder verladen. Die Berge im Hintergrund sind erst einmal nur schwarz grundiert worden, sie werden zum Schluss mit einer Mischung aus echter und Fallerkohle bestreut.  

Fretig. Was hier nur noch fehlt ist ein wenig Leben in Form von Figuren und Fahrzeugen.

Im Hintergrund der Anlage befinden sich noch Reste der alten Lorenbahn, die früher einmal die Kohle aus der Mine geholt hatte.

Letzte Aktualisierung am 17.04.2018

 

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